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Institut für Sprachtherapie Uwe Kurz

logopädische Praxis

Wir sind für Sie da: unser Team

Uwe Kurz
Uwe
Kurz
Katja Gunkel
Katja
Gunkel
Katrin Fast
Katrin
Fast
Franka Frießner
Franka
Frießner
Ulrike Graf-Kurz
Ulrike
Graf-Kurz

Das Team des Instituts für Sprachtherapie besteht aus qualifizierten und erfahrenen akademischen SprachtherapeutInnen mit Universitätsabschluss und staatlich anerkannten LogopädInnen sowie einer Bürokauffrau für die organisatorische und kaufmännische Leitung.

Regelmäßige Supervision und Arbeitsbesprechungen im Team, sowie permanente Fortbildung aller MitarbeiterInnen ermöglichen uns individuelle, an die Bedürfnisse und Möglichkeiten unserer Klienten angepasste Behandlungen von hoher Qualität, in deren Verlauf fortwährend durch Dokumentation und Reflexion das Therapiegeschehen überprüft wird, um eine zielorientierte und effiziente Behandlung zu sichern.

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Die Praxis

Die logopädische Praxis Institut für Sprachtherapie wurde 2000 gegründet. Es stehen drei Therapieräume, ein Büro, ein Wartezimmer sowie ein Archivraum zur Verfügung. Jeder Therapieraum ist mit einem separaten PC für therapeutische Zwecke samt entsprechender Software ausgestattet. Umfangreiches Test- und Diagnostikinventar für unterschiedliche Störungsbilder ist ebenso vorhanden wie eine reichliche Auswahl an Spiel- bzw. Therapiematerial sowie Aufnahmegeräte für Bild und Ton.

Büro - Bild 1
Büro


Wartezone
Wartezone


Therapieraum 1
Therapieraum 1


Therapieraum 2
Therapieraum 2


Therapieraum 3
Therapieraum 3

 

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Was wir behandeln: unsere Leistungen

Wir bieten Ihnen im Institut für Sprachtherapie u.a. die Behandlung der folgenden logopädischen Störungsbilder an:

  • Sprachentwicklungsverzögerung und Sprachentwicklungsstörung
  • Dyslalie/Aussprachestörung
  • Dysgrammatismus
  • Lese-Rechtschreib-Schwäche/Legasthenie
  • Dysphonie/Stimmstörung
  • Redeunflüssigkeit bei Kindern
  • Stottern bei Jugendlichen und Erwachsenen
  • Poltern
  • Rhinophonie/Näseln
  • Lippen-Kiefer-Gaumenspalte
  • Myofunktionelle Störung
  • Aphasie
  • Dysarthrie/Dysarthrophonie
  • Dysphagie/Schluckstörung
  • Hörstörung
  • auditive Wahrnehmungsstörung
  • Zustand nach Cochlear-Implantat (CI)
  • Mutismus
  • Weitere Sprachstörungen aufgrund neurologischer Störungen, geistiger oder Mehrfachbehinderung

Wir verwenden bei entsprechender Erfordernis Bausteine der Unterstützten Kommunikation (UK) und haben Erfahrung im Umgang mit Klienten mit Morbus Parkinson, Myasthenia gravis, Amyothropher Lateralsklerose (ALS) oder Zerebralparese, mit Down-, Noonan-, Pierre-Robin-, Angelman- oder Apallischem Syndrom (Wachkoma) u.a.

Spezielle Angebote:

  • Hausbesuche auf ärztliche Verordnung
  • Beratung von Eltern und Angehörigen
  • Beratung und Informationsveranstaltungen in Kindergärten, Schulen etc.
  • Therapie/Training bei Lese-Rechtschreibschwäche (Legasthenie/Dyslexie)
  • Stimmcoaching sowie stimmhygienische Anleitung und Begleitung von Personen in Sprechberufen

 

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Wie Sie sich anmelden

Bei Sprach-, Sprech- oder Stimmauffälligkeiten informieren Sie bitte umgehend Ihren Arzt. Je früher mit der Behandlung begonnen werden kann, desto größer wird in der Regel der Therapieerfolg sein. Ihr Arzt (Kinderarzt, HNO-Arzt, Neurologe, Internist, Phoniater, Hausarzt) wird Ihnen, wenn er eine eingehende Untersuchung und/oder Behandlung für erforderlich hält, eine Verordnung (Rezept) über logopädische bzw. sprachtherapeutische Behandlung ausstellen.
Für Kassenpatienten gelten die Heilmittelrichtlinien.

Praxisöffnungszeiten
montags bis freitags von 8.30 Uhr bis 17.00 Uhr sowie individuell nach Vereinbarung.

Wenn Sie nicht in Duisburg und Umgebung wohnen ...
... suchen Sie bitte in den Therapeutenverzeichnissen folgender Bundesverbände

nach einem Therapeuten oder einer Therapeutin in Ihrer Nähe.

Anmeldung
Sie können sich persönlich, telefonisch oder per eMai bei uns anmelden.
Telefon: (0203) 7290294
Telefax: (0203) 7290295

Außerhalb unserer Öffnungszeiten können Sie sich telefonisch anmelden, indem Sie auf unserem Anrufbeantworter Ihren Namen und Ihre Telefonnummer hinterlassen - wir rufen Sie dann umgehend zurück und werden für die Erstuntersuchung einen individuellen Termin mit Ihnen vereinbaren.

⇒ Anmeldung per eMail

Ablauf
Zu Beginn einer jeden Behandlung erfolgt eine ausführliche logopädische Untersuchung/Diagnostik und Beratung. Falls erforderlich, werden danach weitere Behandlungstermine nach Bedarf individuell mit Ihnen abgestimmt.

Kosten
Sprachtherapeutische/logopädische Therapie ist als Heilmittel Bestandteil der medizinischen Grundversorgung. Die Kosten werden in der Regel von den Krankenkassen übernommen. Bei Erwachsenen ab dem 18. Lebensjahr ist momentan ein gesetzlicher Eigenanteil in Höhe von derzeit 10% des Kassensatzes plus 10,- Euro pro Verordnung (Rezept) zu entrichten. Kinder und Jugendliche sowie Erwachsene mit geringem Einkommen sind von der Zuzahlung des Eigenanteils befreit. In bestimmten Fällen ist eine Befreiung von der Zuzahlungspflicht möglich. Informieren Sie sich hierüber bitte bei Ihrer Krankenkasse. Im Institut für Sprachtherapie werden Versicherte aller Krankenkassen, Privatpatienten und Beihilfeberechtigte des Landes (NRW) und des Bundes behandelt.

Unser Service
Um die eventuelle Genehmigung Ihrer Verordnung durch die Krankenkasse oder Kostenvoranschläge brauchen Sie sich nicht zu kümmern - das erledigen wir für Sie.

 

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 Info: Heilmittelrichtlinien

Für die Verordnung von Heilmitteln (Sprachtherapie/Logopädie, Physiotherapie, Ergotherapie) gelten für Kassenpatienten die Heilmittelrichtlinien, Privatrezepte sind von den Heilmittelrichtlinien nicht betroffen.
Im folgenden wird ausschließlich Bezug genommen auf die Auswirkungen, die den Bereich Sprachtherapie/Logopädie betreffen.

Verordnungen gemäß Heilmittelrichtlinien
Nach den Heilmittelrichtlinien diagnostiziert der Arzt, welche Störung oder Beeinträchtigung vorliegt und versieht die Verordnung (Verordnungsmuster 14) mit

  • der Art des Heilmittels (Stimm-, Sprech- oder Sprachtherapie)
  • der Diagnose und Leitsymptomatik
  • ggf. auch mit wesentlichen Befunden
  • dem dafür vorgesehenen Indikationsschlüssel
    z.B. SP1 bei Sprachentwicklungsstörung oder SF bei Rhinophonie
  • dem Behandlungsziel
  • der Anzahl der durchzuführenden Therapien
  • der Therapiedauer und 
  • der Therapiefrequenz pro Woche.

Die Stufenfolge beinhaltet zwei Arten von Verordnungen, wobei die Anzahl der verordneten Therapieeinheiten je nach Störungsbild/Indikationsschlüssel festgelegt ist:

  • die Erstverordnung
    mit maximal 10 Therapieeinheiten und
  • die Folgeverordnung
    mit jeweils 10-20 Therapieeinheiten je nach Störungsbild bzw. Indikationsschlüssel.

Regelfall
Im weiteren Verlauf hat der Arzt die Möglichkeit (wiederum abhängig vom Störungsbild), weitere Folgeverordnungen auszustellen, bis die Gesamtverordnungsmenge im Regelfall erschöpft ist.

Verordnung außerhalb des Regelfalles
Wird die Gesamtverordnungsmenge im Regelfall überschritten, liegt eine Verordnung außerhalb des Regelfalles vor, die vom Arzt begründet und der zuständigen Krankenkasse zur Genehmigung vorgelegt werden muss.
Bei begründungspflichtigen Verordnungen außerhalb des Regelfalles übernehmen die Krankenkassen bis zum Zugang der Entscheidung die Kosten. Regressforderungen an den Arzt für bereits durchgeführte Therapieeinheiten können von den Krankenkassen nicht geltend gemacht werden.

Einige Krankenkassen verzichten generell auf die Genehmigung außerhalb des Regelfalles, bitte erkundigen Sie sich auf jeden Fall zuerst bei Ihrer Krankenversicherung!

Nach 12 Wochen behandlungsfreier Zeit (Therapiepause) tritt automatisch ein neuer Regelfall in Kraft:
Es steht ohne Genehmigungspflicht erneut (auch bei gleicher Indikation/Diagnose) wieder die Gesamtverordnungsmenge im Regelfall zur Verfügung.

Nach wie vor gilt:

  • Die Verordnung muss auf dem Verordnungsvordruck Muster 14 erfolgen.
  • Die Therapie muss spätestens 14 Tage nach Ausstellen des Rezeptes beginnen.
  • Die Therapie darf nicht länger als 14 Tage unterbrochen werden.
  • Bei verspätetem Behandlungsbeginn oder längerer Therapieunterbrechung von mehr als 14 Tagen (Krankheit, Urlaub etc.) verliert das Rezept seine Gültigkeit. Nicht durchgeführte Therapieeinheiten dieser Verordnung verfallen ersatzlos.
  • Nach Behandlungspausen von mehr als 12 Wochen ist die Ausstellung einer neuen Erstverordnung als erneuter Regelfall möglich.
  • Insbesondere bei Verordnungen außerhalb des Regelfalles ist der Arzt angehalten, bei Bedarf weiterführende Diagnoseverfahren zu veranlassen.

 

Zuordnung von Indikationsschlüssel und Verordnungsmöglichkeit

EV = Erstverordnung
FV = Folgeverordnung
max. VM = maximale Verordnungsmenge im Regelfall

Störungen der Stimme

  • Indikationsschlüssel ST1
    organisch bedingte Erkrankungen der Stimme
    EV: max. 10 / FV: max. 10 / max. VM: 20
  • Indikationsschlüssel ST2
    funktionell bedingte Erkrankungen der Stimme
    EV: max. 10 / FV: max. 10 / max. VM: 20
  • Indikationsschlüssel ST3
    psychogene Störungen der Stimme/Aphonie
    EV: max. 5 / FV: - / max. VM: 5
  • Indikationsschlüssel ST4
    psychogene Störungen der Stimme/Dysphonie
    EV: max. 10 / FV: max. 10 / max. VM: 20

Störungen der Sprache

  • Indikationsschlüssel SP1
    Störungen der Sprache vor Abschluss der Sprachentwicklung
    EV: max. 10 / FV: max. 10 / max. VM: 60
  • Indikationsschlüssel SP2
    Störungen der auditiven Wahrnehmung
    EV: max. 10 / FV: max. 10 / max. VM: 20
  • Indikationsschlüssel SP3
    Störung der Artikulation
    EV: max. 10 / FV: max. 10 / max. VM: 30
  • Indikationsschlüssel SP4
    Störungen der Sprache bei hochgradiger Schwerhörigkeit oder Taubheit
    EV: max. 10 / FV: max. 10 / max. VM: 50
  • Indikationsschlüssel SP5
    Störungen der Sprache nach Abschluss der Sprachentwicklung Aphasie/Dysphasie
    EV: max. 10 / FV: max. 20 / max. VM: 60
  • Indikationsschlüssel SP6
    Störungen der Sprechmotorik
    EV: max. 10 / FV: max. 20 / max. VM: 60

Störungen des Redeflusses

  • Indikationsschlüssel RE1
    Stottern
    EV: max. 10 / FV: max. 10 / max. VM: 50
  • Indikationsschlüssel RE2
    Poltern
    EV: max. 10 / FV: max. 10 / max. VM: 20

Störungen der Stimm- und Sprechfunktion

  • Indikationsschlüssel SF
    Störungen der Stimm- und Sprechfunktion Rhinophonie
    EV: max. 10 / FV: max. 10 / max. VM: 20

Störungen des Schluckaktes

  • Indikationsschlüssel SC1
    krankhafte Störungen des Schluckaktes
    EV: max. 10 / FV: max. 10 / max. VM: 60
  • Indikationsschlüssel SC2
    Schädigungen im Kopf- und Halsbereich
    EV: max. 10 / FV: max. 10 / max. VM: 30

 

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Wo Sie uns finden: Anfahrt

Sie finden das Institut für Sprachtherapie in Duisburg auf der Großenbaumer Allee
in unmittelbarer Nähe zur Berufsgenossenschaftlichen Unfallklinik Duisburg-Buchholz.

Institut für Sprachtherapie
- logopädische Praxis -
Uwe Kurz
Großenbaumer Allee 301
47249 Duisburg-Buchholz

Telefon: (0203) 7290294
Telefax: (0203) 7290295

eMail: praxis@bessersprechen.de

Praxisöffnungszeiten
montags bis freitags von 8.30 Uhr bis 17.00 Uhr
und individuell nach Vereinbarung

Anfahrt mit der S-Bahn S1 / S21
Haltestelle »DU-Buchholz«
⇒ VRR-Fahrplanauskunft

Anfahrt mit den Bus-Linien 934, 940 und 944
Haltestelle »Unfallklinik«
⇒ VRR-Fahrplanauskunft

Anfahrt über die Autobahn A 59
aus Richtung Nord (Dinslaken) Ausfahrt 14 »DU-Buchholz«
aus Richtung Süd (Düsseldorf) Ausfahrt 15 »DU-Großenbaum«
jeweils ausgeschildert in Richtung BG Unfallklinik
⇒ Openstreetmap Routenplaner

P Parkplätze befinden sich direkt an der Praxis.

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Wir suchen Sie: Stellenangebot

Derzeit sind leider keine freien Stellen vorhanden!

Wir suchen ab sofort eine(n)

  • akademische/n Sprachtherapeutin/en oder
  • Logopädin/en oder
  • Atem-, Sprech- und Stimmlehrer/in

für eine unbefristete Vollzeit-Festanstellung (38,5 Stunden) im Duisburger Süden.
Gerne ist auch eine Aufteilung in mehrere Teilzeitstellen möglich.

Wir bieten:

  • Einarbeitungszeit
  • Behandlung aller gängigen Störungsbilder in der Praxis und als Hausbesuch
  • wöchentliche Teambesprechungen/Supervision
  • Beteiligung an Fortbildungskosten, je nach Praxiserfordernis auch Übernahme der Fortbildungskosten zu 100 %
  • leistungsgerechte Bezahlung ohne Ausfallreduktionen
  • gut ausgestatteter eigener Therapieraum mit Therapie-PC
  • umfangreiches Therapie- und Diagnostikmaterial
  • flexible Zeiteinteilung und selbständiges Arbeiten
  • eigener Klientenstamm - keine Vertretung für KollegInnen
  • nette, engagierte KollegInnen
  • angenehmes Betriebsklima
  • Verwaltungsarbeiten werden vom Sekretariat übernommen

Wir erwarten:

  • Freude an der Arbeit mit Klienten aller Altersgruppen und Störungsbilder
  • Engagement und Zuverlässigkeit
  • Fähigkeit, sowohl selbständig als auch im Team zu arbeiten
  • Weiterbildungsbereitschaft
  • eigener PKW für Hausbesuche wäre wünschenswert, ggf. kann aber auch ein Firmenwagen genutzt werden

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung - gerne auch per eMail.

Institut für Sprachtherapie Uwe Kurz
- logopädische Praxis -
Großenbaumer Allee 301
47249 Duisburg
Telefon: (0203) 7290294
Telefax: (0203) 7290295
eMail: praxis@bessersprechen.de
www.bessersprechen.de

 

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Wie Sie Kontakt mit uns aufnehmen können

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir zur Vermeidung von Spam und vor allem auch aus datenschutzrechtlichen Gründen kein Kontaktformular anbieten.

Bitte senden Sie uns eine eMail oder rufen Sie uns an.

Institut für Sprachtherapie
- logopädische Praxis -
Uwe Kurz
Großenbaumer Allee 301
47249 Duisburg-Buchholz
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eMail: praxis@bessersprechen.de

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